Christian Bartels
...schreibt seit den späten 90ern über Film, Fernsehen, Presse und die Zusammenhänge - in Zeitungen wie "FAZ", "SZ", "taz" und "Berliner Zeitung", und im Internet: Für "Spiegel Online" entwickelte er die ersten "Televisionen"; seit 2002 schreibt er vor allem das Altpapier der Netzeitung.

Die tägliche Medien-Kolumne wurde zweimal für den Grimme Online Award nominiert (und 1000augen.com, die Vorgänger-Site von 1001augen.de, dann auch).
Das Altpapier ist inzwischen längst mehr als 2000-mal erschienen und wird seit März 2009 auf dnews.de fortgeführt.

Ansonsten: Beim Grimme-Preis Mitglied in Jurys (Unterhaltung 2007) und Nominierungskommissionen (Information & Kultur 2008). Buchbeiträge. Seit 2007 in Berlin.

Angefangen hat das alles mit dem Studium der Medien- bzw. Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft in Marburg und Köln (Magisterarbeit: "Deutsche Kriminalfilme der 60er Jahre").
Zugleich Teilnahme an mehreren Frank Daniel Script Workshops der Filmstiftung NRW.


Christian Bartels

Veröffentlichungen (Auswahl):

2008

"Klatschen für Youtube" (Netzeitung)

"Definiere Elite!" (taz)

"Rätseln im Norden" (Berliner Zeitung)

"Der Trend geht zum Überdruss" (Netzeitung)

"Ein Mord und eine Ermordete" (Netzeitung)

"Wir multiplizieren die Morde unserer Gesellschaft" (Netzeitung)

"Eine wunderbare Freundschaft" (Berliner Zeitung)

"Belegte Brötchen von gestern" (Netzeitung)


2007

"... wer ist der Nächste im ganzen Land?" (Berliner Zeitung)

"Das Fernsehen wird nicht verschwinden" (Berliner Zeitung)

"Ein Vollweib in Ostpreußen" (Netzeitung.de)

"Ist der Ruf schon ruiniert..." (Netzeitung.de)

"Maybrit Illner immer und überall" (Berliner Zeitung)

"Wundertüte.de" (Berliner Zeitung)

"Leinen los für den Fernsehförster" (Berliner Zeitung)

"Das Herz am rechten Fleck" (Netzeitung.de)


2006

"Adé XXP" (Netzeitung)

"Das Ende des Doku-Fernsehens?" (Welt am Sonntag)

"Die Auflage ist immer zu klein oder zu groß" (Netzeitung)

"Das Beste in Endlosschleife" (taz)

"Kochen mit 'Geo' für jeden Tag" (taz)

"Wer hat Angst vorm muslimischen Mann?" (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)/ "Hohe Gagdichte in deutsch-türkischer Familie" (Netzeitung)

"Immer mal wieder/ Wie wenig sich das ZDF mit seinen Fernsehfilmen traut" (taz)

"Das war's! Was bleibt?" (medium magazin 1/ 2006, Start einer monatlichen Kolumne)


2005

"Doppelte Portion" (taz)

"Schöne Männer für Sat.1" (Interview mit Nico Hofmann, FAS)

"Der Lauselümmel" (FAS)

"Ein Herz für Ralf Moeller/ Welche Filme deutsche Medienfonds produzieren", FAS)

"Goebbels reden lassen" (Interview mit Lutz Hachmeister, Netzeitung)

"Ich falle nie vom Barhocker" / "Ich habe in der letzten Zeit keine guten Filme gesehen" (Interview mit Sky du Mont, FAS)


2002-04

"Blick zurück nach vorn. Mit 'Heimat 3' setzt Edgar Reitz seinen einzigartigen Film-Zyklus fort" (stern-TV-magazin 51/ 2004)

"Spielend schreiben ...mit Maggie Peren. Die 30-Jährige hat als Drehbuchautorin und Darstellerin Erfolg" (stern-TV-mag. 27/ 2004)

"Die Stille... nach dem Schuss: Wie Nadja Uhl langsam, aber sicher ihre Filmkarriere aufbaut" (stern-TV-mag. 32/ 2003)

"Von Menschen und Baustellen. Der Regisseur Wolfgang Becker bringt seinen dritten Film in elf Jahren ins Kino" (Interview, stern-TV-mag. 7/ 2003)

"Die Umstrittene. Zum 100. Geburtstag von Leni Riefenstahl bringen die Sender Dokumentationen, Spielfilme und Interviews" (stern-TV-mag. 33/ 2002)

"Der Tatort wird 500" (Netzeitung)


2000/ 01

"Vor dem Ruhestand. Vor 65 Jahren wurde das erste Fernsehspiel gesendet" (Frankfurter Rundschau 10.11.2001)

"Die Zukunft der Seele" (brand eins)

"Harry, hol schon mal den BMW" (Zeit)

"Hey, das ist doch..." (Frank Giering, Interview, stern-tv-mag. 21/ 2001)

" "Als wär Roger Willemsen Robbie Williams" (Spiegel Online)

"Große Stars! Hohe Spannung! Echtes Geld!" (brand eins)

"Cologne kann noch kein Cannes sein" (über die ersten "Cologne Screenings", Spiegel Online, 8.6.2000)

"Die Gütersloh-Connection. Mit dem TV-Heuler 'Heimliche Küsse' setzt Bertelsmann auf Quoten-Trash und multilaterales Marketing" (SZ, 22.3.2000)

"Mein Name sei Heinzelmann. Bei Loriot war er Vertreter, bald ist er Egon Krenz: Rudolf Kowalski, der Star aus der zweiten Reihe" (SZ, 13.3.2000)



1990er

"Am laufenden Band. Deutschland lacht - Und die Kölner Spaßfabrik Brainpool ist das Herz der Humorindustrie" (SZ, 3.12.1999)

"Der Fall Derrick" über eine Lesung von Herbert Reineckers unverfilmtem letzten "Derrick"-Drehbuch (SZ, 25.10.1999)

"Der dunkle Blick wird licht" über den Regisseur Peter Patzak (FAZ, 11.9.1999)

"Früher war alles wilder" über Xaver Schwarzenbergers "Krambambuli" (FAZ, 21.12.1998 - und ca. 60 weitere Fernseh-Rezensionen im Feuilleton-Ressort "Tagebuch").

1995 - '99 fester freier Redakteur bei der Programmzeitschrift TV Today.


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